Hans Andersen Brendekilde (1857-1942): Szene mit Enten vor einem Bauernhaus bei starkem Wind

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Szene mit Enten vor einem Bauernhaus bei starkem Wind Öl auf Leinwand, 29,5 x 44 cm mit... mehr
Produktinformationen "Hans Andersen Brendekilde (1857-1942): Szene mit Enten vor einem Bauernhaus bei starkem Wind"

Szene mit Enten vor einem Bauernhaus bei starkem Wind

Öl auf Leinwand, 29,5 x 44 cm
mit Rahmen: 44 x 58,5 cm
Signiert “H. A. Brendekilde”

 

Hans Andersen aus Brendekilde machte zunächst eine Lehre als Steinmetz und arbeitete in Odense in diesem Beruf. 1877 bis 1881 war er an der Kopenhagener Kunstakademie Schüler bei O. A. Hermansen. Er legte sich - nach seinem Geburtsort - den Künstlernamen Brendekilde zu. Mehrmals erhielt er Stipendien, wodurch ihm Studienreisen nach Deutschland, in die Schweiz und nach Italien ermöglicht wurden. 1889/90 nahm er an einer ausgedehnten OrientReise teil, die ihn unter anderem nach Ägypten und Syrien führte. Für seine Arbeiten erhielt er mehrere bedeutende Auszeichnungen, u.a. “Eckersbergs Jahresmedaille”, Medaille bei der Weltausstellung in Chicago 1893, “EibeschützPreis” 1896. Er nahm über fünfzig mal an den Charlottenborg-Ausstellungen der Akademie teil und stellte dort zwischen 1882 und 1940 insgesamt 183 Arbeiten aus! Im Ausland nahm er an bedeutenden Ausstellungen teil: Paris (Salon, 1889), München (Glaspalast, 1891), Chicago (Weltausstellung, 1893), London (Guildhall, 1907) und Århus (1909). In jüngeren Jahren stand er seinem Kommilitonen (und Namensvetter = Laurits Andersen) L. A. Ring nahe, was sich auch in seinen Arbeiten niederschlug. Beide stammten aus derselben Gegend, und es verwundert nicht, daß in dieser Zeit viele ähnliche ländliche Motive entstanden. Die sozialkritischen Bestandsaufnahmen der frühen Zeit haben in der dänischen Kunst einen ebenso wichtigen Platz wie seine später entstandenen ansprechenden Landschaften und Genreszenen mit einer gewissen “Pointe”. Brendekilde war stets offen für neue Strömungen, die er geschickt in seinen Stil zu integrieren wußte. Seine Produktion war breit gefächert und sehr groß; unter anderem versuchte er sich sogar als Designer für Porzellan - die Stücke sind zumeist Unikate und erzielen heutzutage sehr hohe Preise. 

Museen: Fünen, Aalborg (Nordjütländisches Kunstmuseum), Århus, Ribe, Kopenhagen (Staatl. Kunstmuseum, Sammlung Hirschsprung, Königliche Bibliothek), Næstved (Keramik). Literatur: Weilbach (4) Bd. 1, S. 398; Thieme-Becker; Eigenes Archiv; Suensson S. 32; ADEC. Links: http://www.answers.com/topic/hans-andersen-brendekilde http://www.galerie-paffrath.de/kuenstler/hans_andersen_brendekilde. html+ 

 

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